das Bücherzeichen / die Bücherzeichen


das Bücherzeichen / die Bücherzeichen
n экслибрис (n)

Deutsch-Russisch Druck und Verlags. 2013.

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  • Bücherzeichen — (hierzu Tafel »Bücherzeichen I u. II«), in Holzschnitt, Kupferstich, Stein oder Farbendruck ausgeführte Blättchen von verschiedener Größe, die seit der Mitte des 15. Jahrh. auf die Einbände der Bücher, zumeist auf die Innenseite, aufgeklebt… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Klinger — Klinger, 1) Friedrich Maximilian von, deutscher Dichter, geb. 17. Febr. 1752 (nicht 1753) in Frankfurt a. M. als Sohn eines Stadtartilleristen, gest. 25. Febr. 1831 in Dorpat, verlor früh seinen Vater, der die Seinigen in den dürftigsten… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Richter [3] — Richter, 1) Jean Paul Friedrich, unter dem Namen Jean Paul berühmt gewordener Schriftsteller, geb. 21. März 1763 in Wunsiedel als Sohn eines Rektors und Organisten, gest. 14. Nov. 1825 in Bayreuth, verbrachte seine Kindheitsjahre, seit 1765, in… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Heraldik — Fig. 1. Wappen des Minnesingers Otto von Botenlaube (s.d.), der um 1300 zusammengetragenen Weingarter Liederhandschrift entnommen. Der Helm steht ›im Visier‹ und ist gänzlich, unbedeckt. Fig. 2. Wappen der Grafen von Frohburg, aus der Züricher… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Exlibris — Ex|li|bris auch: Ex|lib|ris 〈n.; , 〉 in ein Buch geklebter Zettel mit Namen od. Zeichen des Eigentümers, meist künstlerisch gestaltet; Sy Bücherzeichen [<lat. ex libris ... „aus den Büchern, aus der Bücherei (des ...)“] * * * Ex|li|b|ris, das; …   Universal-Lexikon

  • Innsbrucker Osterspiel — Das Innsbrucker Osterspiel ist ein Anfang des 14. Jahrhunderts entstandenes geistliches Drama. Trotz seines heutigen Names stammt es aus Mitteldeutschland; es ist, mit Ausnahme einiger lateinischer Passagen, in der Volkssprache (Thüringisch)… …   Deutsch Wikipedia

  • Hildebrandt — Hildebrandt, 1) Theodor, Maler, geb. 2. Juli 1804 in Stettin, gest. 29 Sept. 1874 in Düsseldorf, wurde 1820 Schüler der Berliner Akademie und später von W. Schadow und folgte 1826 mit Hübner, Lessing und Sohn jenem nach Düsseldorf. 1832 wurde er… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Exlibris — des Bischofs von Lausanne, Kardinal Jodocus Knab, etwa Mitte des 17. Jahrhunderts Exlibris (bedeutet so viel wie: aus den Büchern (der oder des …), von lat. ex ‚aus‘ und libris ‚Büchern‘) sind als Bücherzeichen eingeklebte Zettel, die zur… …   Deutsch Wikipedia

  • Eckmann — Eckmann, Otto, Maler und Zeichner für das Kunstgewerbe, geb. 19. Nov. 1865 in Hamburg, gest. 11. Juni 1902 in Badenweiler, besuchte die Gewerbeschule in Hamburg, später die Baugewerbe und Kunstschule in Nürnberg, wo er zuerst auf eigne Hand nach… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Bibliomanīe — (griech., »Büchersucht«), im allgemeinen die Sucht, Bücher, insbes. alte und seltene, ohne Rücksicht auf ihren Gebrauch zu sammeln. Im jetzt üblichen Sinne des Wortes versteht man unter einem Bibliomanen den, der als Kenner Bücher nach gewissen,… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Freimaurer-Exlibris — Exlibris des Bischofs von Lausanne, Kardinal Jodocus Knab, etwa Mitte des 17. Jahrhunderts Exlibris (von lat. ex = aus und libris = Büchern) dienen zur Kennzeichnung von Büchern. Solche Bucheignerzeichen sind Ausdruck des Besitzanspruches und des …   Deutsch Wikipedia


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